Konfliktcoaching in der Anwaltskanzlei unterstützt Anwälte, Partner oder Teams dabei, festgefahrene Spannungen und Konflikte eigenverantwortlich im geschützten Rahmen zu lösen. [1, 2, 3]
Was ist Konfliktcoaching in der Kanzlei?
Zielgerichtete Begleitung: Ein neutraler Coach hilft Beteiligten, den Kern des Konflikts zu erkennen und eigene Lösungswege zu entwickeln. [1]
Abgrenzung zur Mediation: Im Gegensatz zur Mediation beim Rechtsanwalt, bei der eine neutrale Person durch ein Streitverfahren führt, coacht der Berater oft einzelne Parteien oder interne Teams (z. B. Partner untereinander) zur Selbstreflexion. [1, 2, 3]
Prävention: Ein früher Einsatz von Konfliktprophylaxe klärt Rollen und Erwartungen, bevor Streitigkeiten eskalieren. [1]
Typischer Ablauf
Bestandsaufnahme: Analyse der Anspannung und der verborgenen Interessen (oft mithilfe des Eisberg-Modells oder des Thomas-Kilmann-Modells).
Sitzungen: Meist 3 bis 4 vertrauliche Termine von je 1,5 bis 2 Stunden.
Kommunikationstraining: Durchspielen schwieriger Gespräche und Vorbereitung von Partnerversammlungen.
Evaluation: Abschließendes Treffen zur Sicherung der Ergebnisse. [1, 2]
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