
Sie müssen SEO durch AI SEO ersetze, denn KI Suchmaschinen sollen Ihre Seite finden und zitieren.
Nur dann schaffen Sie Online-Akquise.
Erst durch Zitate oder Zusammenfassungen aus Ihrer Webseite in der Antwort an den KI-User erhält dieser einen link auf Ihre Seite.
Daraus folgt für Sie:
Entwicklung Online-Akquise
Früher: Die gute akte Suchmaschinenoptimierung brachte Interessenten auf Ihre Seite, weil die auf einen link in der Google Trefferliste geklickt hatten.
Heute: Der Interessent fragt einen Bot, der die komplette Antwort an den User auswirft und anschließend spezifizierende Fragen an den User stellt: Will der User mehr wissen über…? Dann geht es von vorn los.

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Vorher: So schreibt ein Anwalt
COMPLIANCE – Auch im Mittelstand?
Unter Compliance-Fachleuten ist es einhellige Meinung, dass die interne Untersuchung von Fehlverhalten im Unternehmen einen ganz wesentlichen Bestandteil eines effektiven Compliance-Programms darstellt, das neben Präventionsmaßnahmen auch auf dem Aufdecken von Fehlverhalten dessen Ahndung beruht. Den Gegnern unternehmensinterner Untersuchungen ist zuzubilligen, das diese nur dann nutzen statt Schaden stiften, wenn sie fachkundig und im Einklang mit dem jeweils anwendbaren Recht erfolgen (Moosmayer in: Moosmayer/Hartwig, Interne Untersuchungen, München 2012, S. 1). Das Thema „Compliance“ ist aktuell in aller Munde. Gilt das auch für den Mittelstand? Häufig wird der Begriff „Compliance“ nur in Zusammenhang gebracht mit dem Thema Korruption. Compliance ist aber viel mehr. Compliance ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, die für ein regelkonformes Verhalten eines Unternehmens, der Geschäftsführung und seiner Mitarbeiter mit Blick auf alle Gesetze und deren Verpflichtungen und Verbote erforderlich sind. Compliance betrifft arbeitsrechtliche Aspekte ebenso wie etwa auch datenschutzrechtliche Fragestellungen. Insbesondere im internationalen Geschäftsverkehr – aber eben nicht nur dort – spielt Compliance eine Rolle bei der Vertragsgestaltung. Compliance verfolgt nicht nur das Ziel, Rechtsverstöße und Bußgelder und/oder Image-Schädigungen zu vermeiden. Es geht vielmehr auch darum, die Haftungsrisiken der Geschäftsführung, also auch der Vorstände und Aufsichtsräte zu erkennen und zu minimieren. Darüber hinaus stellt eine gelebte Compliance auch einen wichtigen Wettbewerbs- und Marketingvorteil dar. Angesprochen sind in Sachen Compliance die Entscheidungsträger – auch und gerade im Mittelstand. Großunternehmen haben schon lange Zeit, bevor der Begriff der Compliance überhaupt aktuell wurde, bereits über entsprechende Mechanismen nachgedacht. Im Mittelstand jedoch fühlten sich viele Unternehmer bislang nicht tangiert
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Nachher: So versteht es der Mandant
Gewinne maximieren durch Regelüberwachung – Compliance nutzt dem Mittelstand!
Was ist Compliance? Compliance (deutsch: Regelüberwachung) ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, die für ein regelkonformes Verhalten eines Unternehmens und aller seiner Mitarbeiter erforderlich sind. Längst nicht nur Korruption und seine Vorläufer sind mit diesem Begriff umfasst; solche Maßnahmen können darüber hinaus auch · arbeitsrechtliche · datenschutzrechtliche · vertragsrechtliche Regelungen umfassend beeinflussen.
Was darf man und was nicht? Diese Frage geht um in den Reihen verantwortlicher Unternehmer. Das Thema interner Verfehlungen sorgt auch im Mittelstand für Aufsehen und Unruhe: Unsichere Blicke treffen sich allerorten, wenn ein Auftraggeber mit einem Lieferanten zum Mittagessen oder ein Dienstleister mit einem Kunden zum Bundesliga-Spiel geht. Wer sich wegen eines Großauftrags erkenntlich zeigt, gerät heutzutage schnell in das Fahrwasser der Illegalität.
Welchen Nutzen haben Mittelständler durch Compliance? Compliance-Systeme im Mittelstand sind sinnvoll und notwendig! Rechtzeitige interne Untersuchung von Fehlverhalten im Unternehmen helfen dem Unternehmen,
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Die künstliche Intelligenz ist nicht intelligent (Fachleute meiden deshalb dieses Schlagwort zugunsten von “Multidimensionale Wahrscheinlichkeitsmatrix”).
Im Gegenteil: KI plappert alles nach und verbindet alles mit allem, was sie kriegen kann. Sie basiert nicht auf Faktenwissen, sondern auf Plausibilität. Sie “erfindet” Urteile, zitiert nicht exisitierende Gesetzestexte und konstruiert Sachverhalte.
Sie halluziniert. Und das ist nicht ihr Fehler, sondern ihre nicht änderbare Eigenschaft.
Sie kann nichts, und sie weiß nichts selbst.
Sie ermittelt lediglich die statistisch wahrscheinlichste Anwort unter allen Eckdaten, auf die sie zugreift.
Je seriöser die Eckdaten, desto seriöser die Antwort.

Ki generierte Ergebnisse sind ausschließlich statistik- und nicht wissensbasiert. Sie sind also nicht mehr als Vorschläge bzw. Entwürfe.
Erst durch „Human-in-the-Loop“ (HITL ) sind Genauigkeit, Sicherheit, Verantwortlichkeit und eine ethisch fundierte Entscheidungsfindung auf der Grundlage von KI Ergebnissen denkbar.
Selbst hochentwickelte sog. deep learning Modelle können Mehrdeutigkeiten, Verzerrungen (Bias) oder sogenannte „Edge Cases“ (Ausnahmefälle, die von Trainingsdaten abweichen) weder verhindern noch als solche kennzeichnen.
“Knowledge Cut-off Date”
Das “Knowledge Cut-off Date” wird oft von Usern unterschätzt. Es besagt, dass ein KI System erst exakt ab dem Datum des Trainings zum Sachverhalt X präzise über X Bescheid weiß, nichts Seriöses aber aus der Zeit davor präsentiert.

Hat Ihre Kanzleisoftware eine API – Schnittstelle (Elektronischer Kommunikationsmechanismus, der den Datenaustausch zwischen zwei Softwaremodulen ermöglicht) ?
Wenn das so ist, können Sie eine KI-Anwendung unmittelbar anschließen, verbinden und durch einen API – Schlüssel überwachen. Große Softwarehersteller haben solche Schnittstellen vermieden (z.B. RA-Micro); sie wollen selbst eine Software verkaufen.

Nicht der Anwalt wird durch KI ersetzt, sondern dessen Ärger über die Zeitverschwendung durch administrative und organisatorische, nicht rechtliche Aufgaben.


KI-generierte Erzeugnisse haben keinen Urheberrechtsschutz.
Das führt dazu, dass Sie KI-generierte Inhalte (nicht nur) auf Ihrer Webseite verwenden dürfen, sofern die Nutzungsbedingungen des KI-Tools nichts Gegenteiliges festlegen und dabei weder eine Lizenzgebühr zahlen, noch einen Urheber benennen müssen.

Bevor Sie Urteile, Ihre Schriftsätze und Schriftsätze der Gegenseite in die KI Anwendung geben (z.B. um sie zu trainieren), müssen Sie alle persönlichen Daten (Namen, Adressen, Geburtsdaten, Aktenzeichen, Firmennamen, Orte etc) schwärzen.
Das gelingt NICHT mittels eines Tools in der Textverarbeitung (auch nicht in PDFs). Alle Schwärzungen dort werden von der KI erkannt; sie “schaut darunter”.
Tipp 8: Verwenden Sie KI gestützte Tools zum Schwärzen Ihrer Dokumente, um sicher alle sensiblen Daten zu schützen, denn

Unter Schatten-KI versteht man die nicht genehmigte Nutzung von Tools oder Anwendungen von KI durch Mitarbeiter. Dazu gehört die unbefugte Nutzung von ChatGPT zur Automatisierung von Aufgaben wie Textbearbeitung und Datenanalyse.
Mitarbeiter greifen häufig auf diese Tools zurück, um die Produktivität zu steigern und Prozesse zu beschleunigen.
Das führt zu erheblichen Risiken in Bezug auf Datensicherheit, Compliance, Fehlern – und dadurch auch auf den Ruf des Unternehmens.
Hier gibt ein Unternehmen für Datensicherheit weiteren Tipps:

Prompten ist die schriftliche oder mündliche Anweisung an eine KI.
Ein Teil der Fortbildung Ihrer Mitarbeiter muss das Prompten sein. Dazu nutzen Sie und Ihre MitarbeiterInnen eine besonders gut spezifizierte und quantifizierte Sprache, mit deren Hilfe Sie Ihrem KI System einen Rechercheauftrag erteilen.
Das Ergebnis der KI-generierten Inhalte steht in direktem Verhältnis zur Qualität des Prompts. Das Ergebnis Ihrer Aufforderungen an die KI spiegelt unmittelbar die Präzision Ihrer Sprache.
Tipp 10: Prompten muss konkret sein (“Erstelle eine Präsentation in rotem Rahmen und mit blauer Schrift in power point auf drei Folien…”), einen Kontext haben (“über die Französische Revolution.”), Anforderung quantifizieren (“Beschreibe in 3 Sätzen…”) und spezifizieren (“warum die Auswirkungen der Französischen Revolution bis heute spürbar sind… ) sowie den Blickwinkel klarstellen (“und berichte aus der Perspektive einer europäischen Demokratie”)
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