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Webseite ändern für KI Suchmaschinen

 10 Fragen und Antworten zum Online-Marketing durch KI

1. Was muss ich in meiner Webseite ändern, um mit KI gefunden zu werden?

Sie müssen SEO durch AI SEO ersetze, denn KI Suchmaschinen sollen Ihre Seite finden und zitieren.
Nur dann schaffen Sie Online-Akquise.
Erst durch Zitate oder Zusammenfassungen aus Ihrer Webseite in der Antwort an den KI-User erhält dieser einen link auf Ihre Seite.

Daraus folgt für Sie:

  • Umstrukturieren Sie alle Ihre Webseiteninhalte in Dialogform, genau wie hier. Denn so kommunizieren die Nutzer auch mit CHAT GPT.
  • Bieten Sie kurze Bulletpoints und kurze Aufzählungen unter jeder Frage.
  • Jedes Wissenshäppchen kriegt eine Frage oben (H2 Überschrift) und einen eigenen Abschnitt.
  • Fassen Sie erst zusammen und gehen dann in Details.
  • Vertrauenswürdige Quellen gewinnen an Wert: KI wird zunehmend erkennen, ob die Quelle vertrauenswürdig ist.
  • Verlinken Sie zu vertrauenswürdigen Qellen extern und zu Ihren eigenen Artikeln intern, so oft es inhaltlich sinnvoll geht. Das ist ein Qualitätssignal.
  • Tools für AI SEO: Tools, die Inhalte für AI-Suchen automatisch analysieren oder anpassen, sind bereits Teil der täglichen SEO-Arbeit. Fragen Sie Ihre EDV Leute danach.
  • Mittelmaß wirft Sie zurück: Verallgemeinerungen, Substantivierungen, Wiederholungen, Langatmigkeit und alle nur oberflächlich beschriebenen  Inhalte werden nicht von der KI zitiert werden.
    Konkrete Sprache, Nutzenargumentation für den Leser und strukturierte Texte werden zitiert werden (und damit wird der Kontakt zu Ihrer Kanzlei hergestellt).

 

Entwicklung Online-Akquise
Früher: Die gute akte Suchmaschinenoptimierung brachte Interessenten auf Ihre Seite, weil die auf einen link in der Google Trefferliste geklickt hatten.
Heute: Der Interessent fragt einen Bot, der die komplette Antwort an den User auswirft und anschließend spezifizierende Fragen an den User stellt: Will der User mehr wissen über…? Dann geht es von vorn los.

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Vorher: So schreibt ein Anwalt

 

COMPLIANCE – Auch im Mittelstand?

 

Unter Compliance-Fachleuten ist es einhellige Meinung, dass die interne Untersuchung von Fehlverhalten im Unternehmen einen ganz wesentlichen Bestandteil eines effektiven Compliance-Programms darstellt, das neben Präventionsmaßnahmen auch auf dem Aufdecken von Fehlverhalten dessen Ahndung beruht. Den Gegnern unternehmensinterner Untersuchungen ist zuzubilligen, das diese nur dann nutzen statt Schaden stiften, wenn sie fachkundig und im Einklang mit dem jeweils anwendbaren Recht erfolgen (Moosmayer in: Moosmayer/Hartwig, Interne Untersuchungen, München 2012, S. 1). Das Thema „Compliance“ ist aktuell in aller Munde. Gilt das auch für den Mittelstand?

Häufig wird der Begriff „Compliance“ nur in Zusammenhang gebracht mit dem Thema Korruption. Compliance ist aber viel mehr. Compliance ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, die für ein regelkonformes Verhalten eines Unternehmens, der Geschäftsführung und seiner Mitarbeiter mit Blick auf alle Gesetze und deren Verpflichtungen und Verbote erforderlich sind.

Compliance betrifft arbeitsrechtliche Aspekte ebenso wie etwa auch datenschutzrechtliche Fragestellungen. Insbesondere im internationalen Geschäftsverkehr – aber eben

nicht nur dort – spielt Compliance eine Rolle bei der Vertragsgestaltung.

Compliance verfolgt nicht nur das Ziel, Rechtsverstöße und Bußgelder und/oder Image-Schädigungen zu vermeiden. Es geht vielmehr auch darum, die Haftungsrisiken der Geschäftsführung, also auch der Vorstände und Aufsichtsräte zu erkennen und zu minimieren. Darüber hinaus stellt eine gelebte Compliance auch einen wichtigen Wettbewerbs- und Marketingvorteil dar.

Angesprochen sind in Sachen Compliance die Entscheidungsträger – auch und gerade im Mittelstand. Großunternehmen haben schon lange Zeit, bevor der Begriff der Compliance überhaupt aktuell wurde, bereits über entsprechende Mechanismen nachgedacht. Im Mittelstand jedoch fühlten sich viele Unternehmer bislang nicht tangiert

 

 

Nachher: So versteht es der Mandant

 

Gewinne maximieren durch Regelüberwachung – Compliance nutzt dem Mittelstand!

 

Was ist Compliance?

Compliance (deutsch: Regelüberwachung) ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, die für ein regelkonformes Verhalten eines Unternehmens und aller seiner Mitarbeiter erforderlich sind.

Längst nicht nur Korruption und seine Vorläufer sind mit diesem Begriff umfasst; solche Maßnahmen können darüber hinaus auch

·       arbeitsrechtliche

·       datenschutzrechtliche

·       vertragsrechtliche

Regelungen umfassend beeinflussen.

 

Was darf man und was nicht?

Diese Frage geht um in den Reihen verantwortlicher Unternehmer. Das Thema interner Verfehlungen sorgt auch im Mittelstand für Aufsehen und Unruhe:

Unsichere Blicke treffen sich allerorten, wenn ein Auftraggeber mit einem Lieferanten zum Mittagessen oder ein Dienstleister mit einem Kunden zum Bundesliga-Spiel geht.

Wer sich wegen eines Großauftrags erkenntlich zeigt, gerät heutzutage schnell in das Fahrwasser der Illegalität.

 

Welchen Nutzen haben Mittelständler durch Compliance?

Compliance-Systeme im Mittelstand sind sinnvoll und notwendig! Rechtzeitige interne Untersuchung von Fehlverhalten im Unternehmen helfen dem Unternehmen,

 

  • Geld zu sparen: Haftungsrisiken der Geschäftsführung werden früh erkannt und minimiert
  • Image zu sichern: Fehlverhalten wird rechtzeitig aufgedeckt und – nicht öffentlich! – geahndet
  • unternehmenskulturell einzugreifen: Prophylaxe wird in Seminaren bewusst gemacht und geübt
  • Akquisepotenziale zu schaffen: Wettbewerbs- und Marketingvorteil schaffen einen Vertrauensvorschuss in   der Bevölkerung

 

Tipp 3: KI ist ein Statistik – Papagei. Trainieren Sie ihn.

Die künstliche Intelligenz ist nicht intelligent (Fachleute meiden deshalb dieses Schlagwort zugunsten von “Multidimensionale Wahrscheinlichkeitsmatrix”). 
Im Gegenteil: KI plappert alles nach und verbindet alles mit allem, was sie kriegen kann. Sie basiert nicht auf Faktenwissen, sondern auf Plausibilität. Sie “erfindet” Urteile, zitiert nicht exisitierende Gesetzestexte und konstruiert Sachverhalte.
Sie halluziniert. Und das ist nicht ihr Fehler, sondern ihre nicht änderbare Eigenschaft.
Sie kann nichts, und sie weiß nichts selbst.

Sie ermittelt lediglich die statistisch wahrscheinlichste Anwort unter allen Eckdaten, auf die sie zugreift.
Je seriöser die Eckdaten, desto seriöser die Antwort.

      • Tipp 3: Trainieren Sie deshalb Ihre persönliche KI – Anwendung mit allen zutreffenden Daten, Schriftsätzen und strategischen / taktischen Erwägungen, die Sie bekommen können – am besten in nur einem kleinen, gut skalierbaren Teil Ihres Rechtsgebiets.
      • Trainingsbeispiel: Geben Sie 1000 Ihrer eigenen Schriftsätze zu demselben Thema in die Anwendung ein und fordern das Programm auf: “Ermittle die fünf wichtigsten Argumente für eine X unter besonderer Berücksichtigung der Y.” Dasselbe machen Sie mit dem gegnerischen Schriftsätzen zu derselben Sache. Und wieder dasselbe mit den Urteilen zu dieser Sache.

Tipp 4: Kontrolle ist Trumpf: Der “human in the loop”

Ki generierte Ergebnisse sind ausschließlich statistik- und nicht wissensbasiert. Sie sind also nicht mehr als Vorschläge bzw. Entwürfe.
Erst durch „Human-in-the-Loop“ (HITL ) sind Genauigkeit, Sicherheit, Verantwortlichkeit und eine ethisch fundierte Entscheidungsfindung auf der Grundlage von KI Ergebnissen denkbar.
Selbst hochentwickelte sog. deep learning Modelle können Mehrdeutigkeiten, Verzerrungen (Bias) oder sogenannte „Edge Cases“ (Ausnahmefälle, die von Trainingsdaten abweichen) weder verhindern noch als solche kennzeichnen.

“Knowledge Cut-off Date”
Das “Knowledge Cut-off Date” wird oft von Usern unterschätzt. Es besagt, dass ein KI System erst exakt ab dem Datum des Trainings zum Sachverhalt X präzise über X Bescheid weiß, nichts Seriöses aber aus der Zeit davor präsentiert.

  • Tipp 4: Kontrollieren Sie also akribisch alle Texterzeugnisse und sonstigen Ergebnisse Ihres KI Systems. Alle Korrekturen von Fehlern, Ungenauigkeiten und Widersprüchen geben Sie wieder in Ihre Software ein. So steigern Sie die Effizienz Ihres Werkzeugs (nach und nach auch bei differenzierten rechtlichen Aufgaben) und erreichen eine systematische mittelfristige Zeitersparnis durch Ihre eigene Software durch eigenes Wissen und Können.

Tipp 5: Kanzleisoftware mit KI verbinden

Hat Ihre Kanzleisoftware eine API – Schnittstelle (Elektronischer Kommunikationsmechanismus, der den Datenaustausch zwischen zwei Softwaremodulen ermöglicht) ?
Wenn das so ist, können Sie eine KI-Anwendung unmittelbar anschließen, verbinden und durch einen API – Schlüssel überwachen. Große Softwarehersteller haben solche Schnittstellen vermieden (z.B. RA-Micro); sie wollen selbst eine Software verkaufen.

  • Tipp 5: Holen Sie kompetente Hilfe, um Ihre Kanzleisoftware zu verbinden mit einer KI Anwendung.
  • Machen Sie einen klaren Cut; am nächsten Tag ist die neue Software an. Vorher müssen Sie durch Schulungen Vertrauen (auch zur neuen Technik) aufbauen. Vor allem das Prompten (Sprachliche Präzision bei der Eingabe von Aufträgen an die KI) muss ausführlich (“feintuning”) geübt werden.
  • Verwenden Sie – auch schon zum Üben – nur die Kaufversionen der Anwendungen.
  • Hier informiert ein Softwarehaus über die Verbindung von KI Systemen zu bestehender Software mitteln API Schlüsseln.

Tipp 6: Zeit sparen bei Standardaufgaben

Nicht der Anwalt wird durch KI ersetzt, sondern dessen Ärger über die Zeitverschwendung durch administrative und organisatorische, nicht rechtliche Aufgaben.

  • Beispiel 1: Das Erstellen einer Präsentation hat früher vier Stunden gedauert (incl. Sichtung neuer Urteile, Bedienung der Erfahrungswelten der Zuhörer, Folienerstellung in powerpoint, Integration von Logo und C.I., Aussuchen relevanter Stichwörter für die Folien aus bestehenden Textvorlagen sowie Erstellen eines Volltextes für die Zuhörer als Reader etc.)
    Heute dauert das knapp zwei Minuten. Ein Ki gestützter Texteditor kann in Kombination mit einem Präsentationstool wie Gamma aus einer reinen Textgliederung in 2 Sekunden und aus einem bisherigen Volltext in 10 Sekunden eine visuell ansprechende Folie inkl. dazu passender Bilder erstellen.
  • Beispiel 2: Bei Mandaten mit hohem  standardisierbaren Anteil (z.B. Dieselskandal, Anlegermandate, Kasinomandate, Teile des Reiserechts) wird die Entlastung durch KI Systeme jetzt schon bei Schriftsätzen besonders gravierend ausfallen. Eine Kanzlei hat jährlich 30.000 Fälle im Dieselskandal zu bearbeiten und erstellte ihre Schriftsätze – bislang auch schon zeiteffizient – ausschließlich durch Textbausteine, jeden aber bei den sensiblen Daten bislang händisch. Die trainierte, kanzleieigene KI-Software greift nun tausende von Schriftsätzen in wenigen Sekunden auf, wertet sie aus und setzt eigenständig Automarken und alle weiteren (individuellen) Daten in die Texte ein.
  • Hier ist ein Überblick des FFI Verlags über 12 im Alltag erprobte KI – Kanzleisoftwareprodukte
  • Das Anwaltsnetzwerk DIRO bietet diese Aufstellung:

Tipp 7: Die Verwendung von KI muss nicht im Impressum / in den Datenschutzerklärungen Ihrer Webseite stehen

KI-generierte Erzeugnisse haben keinen Urheberrechtsschutz.
Das führt dazu, dass Sie KI-generierte Inhalte (nicht nur) auf Ihrer Webseite verwenden dürfen, sofern die Nutzungsbedingungen des KI-Tools nichts Gegenteiliges festlegen und dabei weder eine Lizenzgebühr zahlen, noch einen Urheber benennen müssen.

  • Tipp 7: VORSICHT: Haftungsfragen, das Risiko von Urheberrechtsverletzungen (z.B. Unternehmenslogo von einer KI erstellen lassen und das ähnelt einem bereits bestehenden Logo) und Verwendung Ihrer Inhalte durch andere sind dadurch nicht ausgeschlossen.
  • Ihre Webseite ist derzeit nicht generell abmahnfähig, wenn der Hinweis auf Ihren Einsatz von KI fehlt (Rechtslage am 20. Oktober 25). Diese Rechtslage kann sich ändern. Checken Sie das immer wieder.
  • Dokumentieren Sie den Einsatz von KI jedoch in der Mandatsvereinbarung und immer auch in der Honorarvereinbarung (s. Tipp 3)
  • Hier ist eine Auflistung der derzeit notwendigen Kennzeichnungspflichten vin KI-generierten Inhalten

Tipp 8: Schwärzen Sie persönliche Daten durch KI – Tools

Bevor Sie Urteile, Ihre Schriftsätze und Schriftsätze der Gegenseite in die KI Anwendung geben (z.B. um sie zu trainieren), müssen Sie alle persönlichen Daten (Namen, Adressen, Geburtsdaten, Aktenzeichen, Firmennamen, Orte etc) schwärzen.
Das gelingt NICHT mittels eines Tools in der Textverarbeitung (auch nicht in PDFs). Alle Schwärzungen dort werden von der KI erkannt; sie “schaut darunter”.

Tipp 8: Verwenden Sie KI gestützte Tools zum Schwärzen Ihrer Dokumente, um sicher alle sensiblen Daten zu schützen, denn

  • nur KI-basierte Tools erkennen und schwärzen sensible Daten sicher (ohne Lücke)
  • Zeitersparnis und Effizienzsteigerung gelingen durch den Einsatz von Lösungen (z.B. Docurex)
  • sie vermeiden Datenschutzverletzungen und hohe Bußgelder durch zuverlässige Schwärzung
  • die KI-gestützten Schwärzung ist einfach in bestehende Arbeitsabläufe integrierbar
  • kanzleispezifische Anforderungen sind einfach zu implementieren.

Tipp 9:  “Shadow AI” – Mitarbeitende brauchen Anleitung und Anweisung

Unter Schatten-KI versteht man die nicht genehmigte Nutzung von Tools oder Anwendungen von KI durch Mitarbeiter. Dazu gehört die unbefugte Nutzung von ChatGPT zur Automatisierung von Aufgaben wie Textbearbeitung und Datenanalyse.
Mitarbeiter greifen häufig auf diese Tools zurück, um die Produktivität zu steigern und Prozesse zu beschleunigen.
Das führt zu  erheblichen Risiken in Bezug auf Datensicherheit, Compliance, Fehlern – und dadurch auch auf den Ruf des Unternehmens.

  • Tipp 9: Mitarbeitende der Kanzlei dürfen Kanzlei-Dokumente nicht durch privat genutzte / kostenlose / firmenfremde Anwendungen bearbeiten lassen.
  • Diese Anweisung ist überlebenswichtig für die Kanzlei und kann nur sehr schwer überprüft werden. Deuten Sie an, dass Verstöße aus Datenschutzgründen zu einer Abmahnung führen.
  • Viele Anwälte und noch mehr Mitarbeitende wssen z.B. nicht, dass alle Dokumente, die z.B. mit “deep seek” bearbeitet werden, in China gespeichert und dort verwendet werden.
  • Klären Sie Mitarbeitende auf über die Folgen privater Nutzung von KI.
  • Appellieren Sie an die Eigenverantwortung.

Hier gibt ein Unternehmen für Datensicherheit  weiteren Tipps:

Tipp 10: Prompten üben!

Prompten ist die schriftliche oder mündliche Anweisung an eine KI.
Ein Teil der Fortbildung Ihrer Mitarbeiter muss das Prompten sein. Dazu nutzen Sie und Ihre MitarbeiterInnen eine besonders gut spezifizierte und quantifizierte Sprache, mit deren Hilfe Sie Ihrem KI System einen Rechercheauftrag erteilen.
Das Ergebnis der KI-generierten Inhalte steht in direktem Verhältnis zur Qualität des Prompts. Das Ergebnis Ihrer Aufforderungen an die KI spiegelt unmittelbar die Präzision Ihrer Sprache.

Tipp 10: Prompten muss konkret sein (“Erstelle eine Präsentation in rotem Rahmen und mit blauer Schrift in power point auf drei Folien…”), einen Kontext haben (“über die Französische Revolution.”), Anforderung quantifizieren (“Beschreibe in 3 Sätzen…”) und spezifizieren (“warum die Auswirkungen der Französischen Revolution bis heute spürbar sind… ) sowie den Blickwinkel klarstellen (“und berichte aus der Perspektive einer europäischen Demokratie”)

  • Beispiel 1: Aus der Aufforderung “Nenne drei aktuelle Urteile zum Umgangsrecht nach der Trennung” wird zu “Nenne in deutscher Sprache drei letztinstanzliche Urteile deutscher Gerichte zum Umgangsrecht in familienrechtlichen Verfahren mit der Gemeinsamkeit, dass die Partner bereits geschieden sind. Antworte aus der Sicht der Anwältin der Ehefrau und bereite eine Strategie der Gegenrede vor.”
  • Beispiel 2: Aus “Erstelle mir einen Fitnessplan für eine Woche” wird “Erstelle mir einen Fitnessplan für eine Woche. Gehe davon aus, dass ich 4 Mal die Woche trainiere. Nutze je Übung 3 Sätze und berücksichtige eine ausgewogene Balance aus Krafttraining und Ausdauertraining.”