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Teamcoaching oder Teamtraining?

Wie Sie – auf dem Weg zum sinnvollen Kanzleimarketing – für Ihre Kanzlei Marktchancen ermitteln und steigern.

the green blog 62

Führung und Führungsrollen in Teams

Jedes Team braucht Anweisungen von oben, was die großen Ziele der Kanzlei anbelangt.
Anwälte verweigern diese Anweisungen, weil sie nicht gelernt haben, Chef zu sein.

Dauerteam:
Für Dauerteams geschieht das schriftlich durch Arbeitsplatzbeschreibungen, dann durch Fehlermanagement, Delegation und Zwischenhierarchien (etwa: Büroleitung).

Projektteam:
Anweisungen für ein Projektteam (Mandat erfordert Steuerrecht, Erbrecht und Nachfolgeregelung) können auch die nach Kompetenzen verteilten Unterziele sein.
Durch eine solche Anweisung wird derjenige die Gruppe leiten und für das Ergebnis verantwortlich sein, der vom Thema des aktuellen Meetings die meiste Ahnung hat.

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Warum soll ich meine Teams verlässlicher führen? Weil es sich lohnt.

I. Unterschiede: Teamcoaching – Teamtraining – Teamberatung

Interventionsformen im Überblick:
In der folgenden Tabelle finden Sie einen Überblick über Indikation, Nutzen und kritische Hinweise zu jeder dieser Interventionen:

2. Wenn Kanzlei-Teams gut geführt sind,

  • sind die Ergebnisse zufrieden stellend
  • sind Krankenstand und Fluktuation niedrig
  • ist die Arbeitsatmosphäre in der Kanzlei gut
  • hat die Kanzlei im (Recruiting-) Markt eine gute Reputation
  • haben Projektteams eine glasklare Hierarchie
  • gibt es verständliche Anweisungen bzw gemeinsame Klärungen der Strategien
  • bestehen auf dem Delegationsweg klare Arbeitsteilungen
  • wird das delegierte Material kontrolliert
  • greifen die unterschiedlichen Abteilungen der Kanzlei regelmäßig ineinander (Arbeitsrecht und Steuerrecht / Erbrecht und Unternehmensnachfolge / Verwaltungsrecht und Umweltrecht etc.),
  • treten Seniorpartner gemeinsam mit ihren Associates auf und promoten diese gegenüber Mandanten und potenziellen Mandanten.
  • akquirieren Präsentationsteams gemeinsam große Mandate,
  • wird die Kundenkartei regelmäßig gepflegt, damit andere Teams informiert werden
  • sind in kleinen und mittelgroßen Kanzleien Dauer-Kooperationen mit anderen Kanzleien eingerichtet
  • bestehen effiziente Delegationssysteme mit den Assistentinnen
  • gibt es keine Reibungsverluste bei der Mandatsübertragung
  • gibt es keine Hindernisse für „cross selling“, auch nicht über die Entnahmesysteme

3. VORSICHT  RISIKO!

In Kanzleien jeder Größe beobachte ich Alarmzeichen in Teams; die häufigsten beklagenswerterweise in Dauerteams.
Ich liste und strukturiere hier einige meiner Beobachtungen als Risiken:

V ergangenheits- und Problemorientierung:
„Früher war alles besser“, „Es hat doch keinen Zweck“, Das gibt der Markt nicht her“, „Das probieren wir nicht noch mal“, „Wir haben ja gesehen, wohin das führt“, Beschwerden, Ziellosigkeit, Unfähigkeit zu bündeln

O ffenheit und Vertrauen fehlen:
„Das sollten wir vorerst für uns behalten“, null small-talk, nur small-talk, schwafeln, Abwehr, Fragen nicht beantworten, Fragen kritisieren (statt sie zu beantworten), Fragen nicht stellen, dozieren, schweigen, Ironie

R igide Beziehungsmuster:
Überkonformität, Angst vor Kritik, Dauern-Nörgeln, Opfer-Sein, stiller oder lauter Rückzug, Aggression, Killerphrasen, „Ich sage, was er hören will“, „Der soll tun, was ich will“, „Geht sowieso nicht“, „Mit dem sicher nicht“, Sarkasmus, Neid

S chuldzuweisungen/ Schweigen/ Selbsterhöhung:
„Das liegt nur daran, dass…“, „Weil Frau X immer so…“, „Andere als ich (wir) werden es in den Sand setzen“ / Warum-Fragen / Wie-Du-Mir-So-Ich-Dir / „Lass die mal machen“, kein Lob aussprechen, nörgeln statt kritisieren

I nhaltliche Probleme:
Informationen werden nicht weiter gegeben, „Vergesslichkeit“, mangelnde Fachkompetenz, eigenes Rechtsgebiet nicht völlig beherrscht, zu späte oder fehlende Einbeziehung anderer Departments, associates unter (über-) schätzt,

C ooperation nicht / nicht mehr / in dieser Konstellation nicht
Mandantenärger spürbar, meeting-Ergebnisse nicht erzielt / nicht umgesetzt

H äufiges Fehlen einzelner Personen bei meetings
(besonders, wenn diese dennoch das Ergebnis angreifen) und bei Gemeinschaftsaktionen / hoher Krankenstand / Fluktuation

T eam – „Allergie“:
„Das kann man doch besser allein“, „Viele Köche verderben den Brei“, „Alles nur Bremser“, „Toll-Ein-Andrer-Machts“ (Profiteur), „einsamer-Wolf-Syndrom“,

R ollen und deren Besetzungen unpassend:
„Ich bin der Älteste. Ihr müsst mir glauben“. „Ein Buchautor muss es ja wohl wissen“, Teamleader kann nur der sein…“, „Irgendwer muss ja mal was tun“, „Typisch für ihn als Steuerberater…“

I nkongruenzen:
Nicht sagen, was man denkt. Nicht zeigen, was man will. Nicht tun, was man sagt. Nicht klar fordern – nicht klar fördern, Aktionen nicht absprechen.

S chlechtes Betriebsklima, schlechtes Benehmen:
Nicht grüßen, kein danke / bitte, keine small-talk-Themen parat, Informationen bunkern, autoritäre Auftritte vor Sekretärinnen und associates, Unpünktlichkeit, Knigge fehlt

I ntrigen / Gerüchte / Mobbingbreiten sich aus:
„Der will doch nur wieder…“, Schweigen, sobald jemand den Raum betritt, „Bitte die mail nicht an…“, „Das können wir uns schenken“, „Da nehmen wir lieber den Associate mit“,

K örperlich manifestierte Symptome:
Krankheiten (auch bei Sekretärinnen), Stress, hoher Blutdruck, Wirbelsäule, Magen, schwaches Immunsystem, Nerven blank, Unfälle, Stimmungsschwankungen, Launen

O ffene Konfliktansprache fehlt,
Verselbständigen von Kritik zu unterschwelliger Aggression, von dieser wiederum zu offener Ablehnung, auch: wegwerfende Gestik (sich wegdrehen, Augenrollen, Finger zeigen, nicht auf jemanden zugehen, nicht ansehen…)

4. Zehn Typen im Team – Wer ist was bei Ihnen?

MUTIGE:
Der mutige Mitarbeiter riskiert schon mal gerne etwas. Dadurch kann er ein Team zum Erfolg führen. Aber Vorsicht: der Schuss kann auch nach Hinten losgehen.

SOZIALE:
Der soziale Kollege sorgt dafür, dass die Harmonie innerhalb des Teams stimmt und bindet Außenstehende wie den distanzierten Mitarbeiter mit ein.

CHAOT:
Der Chaot handelt oftmals spontan. Dies kann zu Konflikten mit anderen Teammitgliedern führen. Andererseits kann diese Spontaneität die Teamarbeit fördern.

LEITER:
Der Teamleiter hält die Gruppe zusammen und sorgt für ein gutes Arbeitsklima. Er behebt Meinungsverschiedenheiten und gibt das Ziel des Teams vor.

ANALYTIKER:
Der analytische Mitarbeiter ist nur an der Aufgabe interessiert. Er ist genervt von Befindlichkeiten anderer; kann eigene wegen der Aufgabe zurück stellen.

BESTÄNDIGE:
Er lehnt Veränderungen ab. Er bevorzugt das Bewährte und ist für Neuheiten schwer zu begeistern. Der Feind des Kreativen.

KOMMUNIKATIVE:
Er ist gerne mit anderen Menschen zusammen und hört allen gleichermaßen zu, fördert die Kommunikation unter Kollegen. Er ist Feind des Analytikers.

DISTANZIERTE:
Ein distanzierter Kollege arbeitet gerne alleine und ergreift nicht Partei für oder gegen jemanden, vermittelt in Krisen, trifft eigenständige Entscheidungen und ist Feind des Sozialen.

SORGFÄLTIGE:
Der sorgfältige Mitarbeiter legt viel Wert auf Ordnung und Zuverlässigkeit, ist pünktlich und hat vorsorglich stets Plan B parat.

KREATIVE:
Der Kreative entwickelt Ideen und Konzepte. Er ermuntert zu neuen Wegen und kann andere begeistern / verängstigen. Das Ergebnis gibt ihm oft recht.

 

ANDERE:            ____________________________________________________

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Johanna Busmann, Hamburg
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Disee Königsdisziplin ist der Wettbewerb mehrerer Kanzleien um ein meist zeitlich und finanziell umfängliches Mandat. Im Beauty Contest / Pitch“ zu gewinnen, setzt viel Arbeit voraus.

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Kanzleistrategie dirigiert das Kanzleimarketing. Zu viel Geld werden Sie über Jahre verlieren, wenn Sie in falsch verstandenem „Individualismus“ losrennen und „machen“. Verzahnen Sie sich.

Checklisten und call-to-action in der Webseite

Checklisten, call-to-action, kostenlose Tipps, verständliche Aufsätze u.v.m. aktivieren den Besucher. der Kanzlei-Webseite. Sie geben etwas, lange bevor der Mandant bei Ihnen anheuert.

Kein Kanzleimarketing ohne Ziel

Wie kurzfristig und Energie raubend es ist, auf jeden vorbei fahrenden Zug aufzuspringen, machen die Anwälte der Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“ eindrucksvoll vor. Reihenfolge einhalten!

Jahresmitarbeitergespräche einführen

Jahresmitarbeitergespräche einführen: Verlauf und Entwicklung größerer Projekte sowie Aufstiegsmöglichkeiten und deren Bedingungen werden besprochen, Routineziele dagegen ausgespart.

Anwaltscoaching Anwaltsseminar?

Mit einem Seminar hat ein Coaching nichts zu tun. Coaching ist indiziert, wenn „nach innen“ etwas nicht ganz rund läuft und der Probleminhaber das Problem wirklich loswerden möchte (nicht sicher!)

Anwältinnen und ihre Selbstdemontage

„Familie und Beruf unter einen Hut kriegen“ – leider nicht nur ein semantischer Fehlgriff: Familie und Beruf hat man; beides geht nicht weg. Bei „Karriere“ und „Kindern“ sieht das schon ganz anders aus.

Honorarinformation in der Webseite

Mandanten und Anwälte haben viele Vorteile durch die öffentliche Honorarinformation. Der Interessent ist orientiert, verringert seine Kontaktfurcht und hat im Live-Erstgespräch keine Einwände.

Matching als Überzeugungstool

Wer Muster des Verhandlungspartners selbst verwendet, beeindruckt ihn. Der andere spricht laut und schnell? Wenn ich was von ihm will, ich auch. Matching ist ein Erfolgsgeheimnis.

Berechnung anwaltlicher Stundensatz

Preisgestaltung in Ihrer Kanzlei hat weniger mit Ihnen persönlich und Ihren Befindlichkeiten zu tun, sondern mit einer selbst gewählten Rolle, von der u.a. Arbeitsplätze abhängen.

Delegation in der Anwaltskanzlei

Anwälte delegieren ungern wichtige Aufgaben an andere Profis. Das hat mit dem Selbstbild eines Anwalts als Vertreter eines Besserwisserberufs zu tun. Er muss doch nicht auch noch Chef sein?

Kanzleiführung und Hierarchiefurcht

Hierarchiefurcht macht Anwälte der Kanzlei handlungsunfähig und Führung unmöglich. Fluktuation und Krankenstand steigen; Zickenkrieg bricht aus. Höchste Zeit für einen erfahrenen Business-Coach.

Online-Reputation von Kanzleien

Reputation wird langsam optimiert und schnell ruiniert! Reputation ist durch das Internet verletzungsanfälliger geworden. Doch es gibt effiziente Tipps.

Negative Nachrichten überbringen

Anwälte haben Angst, ihren Mandanten negative Nachrichten zu überbringen. Daher greifen sie zu drei suboptimalen Verhaltensweisen: Verdrängung, Totalunterwerfung oder Leugnung.

Keywords: Wie Kanzleien Schlüsselwörter nutzen

Keywords sind alle Begriffe, die der unbekannte Mandant in die Suchmaschine eingibt, um Ihre Leistung, Ihr Rechtsgebiet und Ihren Ort zu finden. Ihre Texte enthalten diese Schlüsselwörter.

SWOT: Kanzleistärken und -schwächen ermitteln

Kanzleistrategie einrichten: Wie Sie – auf dem Weg zum sinnvollen Kanzleimarketing – für Ihre Kanzlei Marktchancen ermitteln und steigern. Die SWOT-Analyse hilft Ihnen dabei.

Markt-Nische finden ist Gold wert.

Einzelanwälte setzen auf Prozessfächer wie Familien-, Arbeits-, Miet-, Verkehrsrecht. Damit sind sie statistisch im Trend. Doch wer keine Trends setzt, kann nur re-agieren.

Telefonakquise Anwaltskanzlei

Telefonakquise in der Anwaltskanzlei? Himmel und Hölle! Mit Standesrecht, eigener Würde und Blick auf den „Stand“ “ ist das „Buhlen um Kundschaft“ keinesfalls kompatibel.

Mandantenseminar ist kein Vortrag.

Seminare sind keine Vorträge. In Seminaren wird Können (das „Wie“) vermittelt, in Vorträgen Wissen (das „Was“). Können wird in Seminaren vielfach, manchmal jahrelang, geübt und verbessert.

Kanzleien und ihre Markt-Reputation

Technische Methoden zur Reputationsgewinnung („early mover advantage“, Radiusarbeit, „track record“, Hebelwirkung und Sprungbrettmandate) und der Wille entscheiden über den Erfolg.

Anwaltssprachen nerven Mandanten

Sprachkurs für Anwälte: „Insoweit irren Sie nicht.“ Dieser Sprachkurs wird in 10 Lektionen typische Merkmale der Juristensprache auflisten. Übertragen Sie Ihre Sprache in Mandantensprache.

Ehemalige Mandanten in die Kanzlei zurück holen

Wer ehemalige Mandanten in die Kanzlei zurück holen will, muss zuerst seinen inneren Schweinehund besiegen. Wenn ein Mandant Sie verlässt, haben Sie ihn veranlasst. Ihre Chance!

Kanzleischulung Präsentationstraining

Kanzleischulung: Vorträge und Präsentationen Anwälte haben das Sprechen über Geld nicht gelernt. Sie sind nicht als Kaufleute ausgebildet worden – und verhalten sich auch nicht so.

Kanzleiwebseite bricht Versprechen

Vollmundige Versprechen in anwaltlichen Webseiten und Broschüren entpuppen sich oft als dreiste Lügen. „Wir sind für Sie da“ produziert zwangsläufig Ent-Täuschung.

Kanzleigründer: Der erste Eindruck zählt

In den folgenden sieben Alltags-Situationen bringen sich Jung-Anwälte in Schwierigkeiten. Ich skizziere jeweils selbst erlebte anwaltliche Lieblingsfehler und kommentiere sie.

Struktur im Mandantengespräch

Wer Struktur und Empathie im Mandantengespräch beweist, braucht kein Therapiegelaber und Beratergesäusel. Wenn beides fehlen, gibt es auf beiden Seiten Misstrauen und Zeitnot.

Reputationsschutz einer Kanzlei

Die Online-Reputation einer Kanzlei ist inzwischen entscheidend für Anwaltswahl. Seriös und aussagestark wirken 5 Sterne und die Position ganz oben in der Suchmaschinen-Trefferliste.

Chefsache Mandanten-Akquisition

Dieses alphabetische Nachschlagewerk bietet detailreiche Anleitungen zur Optimierung anwaltlicher Akquise. 40 „best practice“ von namentlich genannten Anwälten bereichern das Buch.

Kanzlei: Akquise am Messestand

„Sehen und gesehen werden, Small Talk und Austausch über Themen der Branche sind für uns allein zielführend,“ sagt der Immobilienrechtler Uwe Bethge, Hannover.

AdWords: bezahlte Kanzlei-Werbung im Internet

Google AdWords stellt und schafft Bedingungen für eine gute Platzierung in den Trefferlisten. Das hat viele Vorteile. Nachteile entstehen, wenn man reinfällt auf das „Ganz-Einfach-Mantra“.

Todsünden im Mandantengespräch

Ein Mandantengespräch ist eine Einrichtung, in deren Verlauf sich ein Profi und ein Nicht-Profi über etwas unterhalten, was professionell geregelt werden soll und dafür unprofessionellen Input benötigt.

Anwaltsportale und Rechtsportale

Sie sind als Multiplikatoren für die Sichtbarkeit Ihrer Kanzlei im Internet inzwischen unverzichtbar. Das gilt besonders, wenn Ihre Kanzlei in einer scharfen Wettbewerbssituation ist.

Ehemalige Mandanten zurück gewinnen

Wer ehemalige Mandanten zurück gewinnen will, muss seinen inneren Schweinehund besiegen. Ein unter Anwälten verbreitetes Denkmuster wie „Reisende soll man nicht aufhalten“ gefährdet den Umsatz.

Eine Kanzleikultur entwickeln

Leitkultur: Positive müssen negative Kanzleikulturen überrunden! Keine Unternehmenskultur gibt es nicht; sie wirkt konstant auf Besucher, Mitarbeiter und Chefs! Kanzleikultur top-down einrichten!

Kanzleiwerbung effizient nutzen

Gute Kanzleiwerbung ist eine Investition mit Rendite, schlechte ist eine Geldverschwendung ohne Profit. Kanzleiwerbung ist teuer, oft unnötig und wirkt nur bei ständiger Wiederholung von Ort / Botschaft.

Marktpositionierung durch Kanzleiziel

Wer eine nachhaltige Marktpositionierung durch ein Kanzleiziel anpeilen will, muss lernen, an einem Strang zu ziehen. Wie alle Anwälte der Kanzlei Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“…

Anwältinnen-Coaching: Glaubenssätze

Wer bin ich? Rollenkonfusion und bremsenden Glaubenssätze: Eine Anwältin spart durch ein Coaching viel Energie – und rettet so ganz nebenbei noch ihre Ehe. Dies ist ein echter Coaching-Fall.

Kanzlei-Strategie: Plus-Minus-Analyse

Stärken und Schwächen einer Kanzlei kommen komplett auf den Tisch, bevor eine neue Strategie beschlossen wird. Wenn’s gelingt, haben neue Formationen gute Marktchancen.

Führungstraining oder Führungscoaching?

Wenn Partner einer Sozietät ein „Coaching brauchen“, kriegen sie nicht immer eins. Manchmal reicht ein Führungstraining. Lesen Sie weiter über große Unterschiede zwischen Training und Coaching.

Legal Tech verändert Kanzleien

Legal Tech verändert Kanzleien und ihre Honorarstruktur, Juristenausbildungen, den Rechtsberatungsmarkt, den Zugang zum Recht für Madanten und die Rolle von Anwälten.

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Mandantenbefragungen in der Anwaltskanzlei sichern Qualität und Reputation. Mandanten wissen am besten, was die Kanzlei künftig optimieren sollte.
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Umsatz steigern durch Chefrolle

Die Chefrolle gehört – im Unterschied zu den Anwaltsrollen – zu den Unternehmerrollen in der Kanzlei. Wenn Unternehmerrollen suboptimal besetzt sind, gibt es unternehmerisch nicht viel zu holen.