×

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck!

Gut 167.000 Anwälte sind am 1. Januar 2020 in Deutschland zugelassen, um die 5500 in Österreich. Da fragt man sich doch: Wie überlebt man diesen Konkurrenzdruck als Anfänger?
Einsteiger sind völlig ratlos, wie sie ihr Geschäft aufziehen sollen; sie haben ja nichts als Paragraphen gelernt.

the green blog 30

Strategische und kommunikative Lieblingsfehler von Anwälten

In den folgenden sieben Alltags-Situationen bringen sich Jung-Anwälte traditionell in Schwierigkeiten.
Ich skizziere jeweils selbst erlebte anwaltliche Fauxpas und kommentiere sie verkürzt.
Lösungen im Aufsatz.

Suchen Sie jetzt Ihr Stichwort:

Warum soll ich immer den besten Eindruck hinterlassen? Weil es sich lohnt.

Sieben Fauxpas in der Kommunikation von Junganwälten

(Alle Lösungen im Aufsatz)

1. Mandantengespräch

Der Mandant sitzt vor Ihnen und Sie legen los: „Was kann ich für Sie tun?“ Sie schauen während der Schilderung den Sprecher an, runzeln die Stirn, schütteln den Kopf und unterbrechen Sie ihn:
Kommentar: 
Eine ruppige und selbstgefällige Inszenierung. Mandantengespräche sind Akquisitionsveranstaltungen. Kunden gewinnen und halten Sie nicht durch die Sache, sondern durch das Gefühl des Vertrauens, das Sie beim Mandanten hervorrufen

2. Mitarbeiterführung

Zu wenig konstruktive Kritik, viel zu wenig Lob! Ihre Mitarbeiterin ist in dieser Woche zum zweiten Mal zu spät gekommen.
Sie sprechen sie auf dem Flur zwischen zwei Mandantengesprächen darauf an und sagen: „So geht das aber nicht. Sie sind nicht so zuverlässig wie wir am Anfang dachten. Ist Ihnen eigentlich klar, dass Sie dadurch alles durcheinander bringen? Wenn das noch mal passiert, müssen wir die Konsequenzen tragen.“
Kommentar:
Destruktive Generalisierungen und unklare Anweisungen ruinieren Atmosphäre und Motivation! Es ist allein Chefsache, die Mitarbeiterin (zu Pünktlichkeit, Eigeninitiative, Lösungsorientierung etc.) zu BEWEGEN. Motivation fehlt niemals generell.

3. Selbstmanagement

Eine Fachanwältin für Arbeitsrecht in einer Kleinstadt hat 5 Jahre Berufserfahrung. Sie ist aus einer Einzel-Kanzlei vor einem Jahr als jüngste und als einzige Frau in die jetzige arbeitsrechtlich spezialisierte Kanzlei gekommen. Ihre drei männlichen Kollegen haben traditionell die „lohnenden Mandate“ (Zitat).Alle drei Arbeitsrechts-Kollegen beraten und vertreten mittelständische Unternehmer, obwohl einer von ihnen „nicht einmal Fachanwalt ist“ (Zitat).
Kommentar:
Wenn Sie ohne Ziel aus dem Haus gehen, dürfen Sie sich nicht wundern, wo Sie ankommen!
Haben Sie eigentlich sich schon einmal klar gemacht, dass Sie jeden Morgen alle Begleitumstände Ihres kommenden Tages selbst wählen? Wohin Sie gehen? Mit wem? Welchen Beruf Sie heute ausüben wollen? Und wie Sie das heute tun? Und warum Sie das tun? Mit wem Sie streiten? Mit wem Sie sich vertragen? Mit wem Sie lachen? Wen Sie anschweigen? Welche Fähigkeiten Sie heute nicht zeigen? Welche dagegen im Überfluss? Was Sie über Ihren Kollegen und sich heute denken? Wann und wohin und mit wem Sie zurückkehren? Und wozu? Und was in der Zwischenzeit mit und in Ihnen passiert?
Nicht immer ist Ihre Wahl bewusst getroffen. Doch was ändert das schon? Auch wer wiederkehrenden Frust oder unwiderstehlich charmante Glückssituationen unbewusst produziert, produziert sie.
Der Wirkung ist es immer gleichgültig, ob Sie sie bewusst oder unbewusst herbei führen!

4. Akquisition

Sie sitzen erstmals einem Interessenten gegenüber, den Sie in Ihrem Tennisclub kennen gelernt haben. Beim Bier hatte er angedeutet, in seiner Tischlerei nicht weiter zu wissen. Die Auftragslage sei seit Jahresbeginn schlecht, und vermutlich müssten zwei seiner fünf Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Sie schildern ihm nun im Erstgespräch, worauf Unternehmer im Arbeitsrecht achten müssen. Sie schildern alle Eventualitäten. Sie sparen nicht mit Warnungen.

  • Sie sagen, was alles schief gehen kann. Sie gratulieren ihm, dass er wenigstens keinen Betriebsrat hat.
  • Sie schildern drei andere Fälle, in denen Sie erfolgreich waren. Sie erklären, dass Sie als Fachmann schon wissen, wie es geht und dass er sich keine Sorgen machen muss.
  • Sie leiten die Honorarfrage ein mit „jetzt müssen wir noch über’s Geld reden“. Sie erläutern, worauf er besonders achten muss.
  • Als er nach Ihrem neun-minütigen Monolog endlich selbst zu Wort kommt, sagt er: „Ich überleg es mir“ und steht auf.
  • Sie rufen gerade noch hinterher: „Viel Zeit haben Sie aber nicht mehr!“ und denken, als er weg ist:
  • „Merkwürdig, wenn er ein Problem hat, sollte er es doch lösen wollen!“

Kommentar:
Akquisition misslingt durch die unaufhaltsame Absonderung unbestreitbaren Wissens; sie gelingt durch die zurückhaltende Empathie gegenüber dem Probleminhaber!
Anwälte reden zu viel und fragen zu wenig. Sie bilden sich ein, dass Fachwissen zur Überzeugung neuer Klienten ausreichen könnte.
Alle Akquisitionsstrategien sind trainierbar –  nur die wichtigste nicht: der Wille

5. Einwandbehandlung

Anwälte fürchten Einwände, statt sie zu nutzen. Der Mandant sagt im Gerichtsflur zu Ihrem größten Entsetzen: „Sie haben sich nicht genug für mich eingesetzt“. Sie antworten ihm mit zehn sprachlichen Möglichkeiten, diesen kleinen Konflikt zu einem Krieg auszuweiten:

    • Verharmlosung:             „Immerhin haben wir doch das Geld.“
    • Verschiebung:              „Das Gericht hat da eine Rechtsauffassung vertreten.“
    • Gegenangriff:                „Das können Sie schlecht beurteilen.“
    • Rechtfertigung:            „Ich kam ja nicht zum Zug; bei dem Richter.“
    • Zurechtweisung:            „Das war doch Teil unserer Strategie.“
    • Übergehen:                   „Die jetzt notwendigen Schritte wären…“
    • Ablenkung:                   „Wenn Sie mich fragen, es wäre jetzt am besten,…“
    • Vortrag:                        „Sind Sie sich darüber im klaren, dass …“
    • Sarkasmus:            „Dann machen wir’s beim nächsten Mal besser.“
    • Opferstatus:                  „Wie man es auch macht; es ist immer falsch.“

Kommentar:
Destruktiv wirkende Reaktionen verschlimmern den Konflikt; die stammhirnlichen Impulse Flucht und Kampf werden zuverlässig verstärkt durch aggressiv oder unterwürfig wirkende Szenarien. Attacken, Einwände und Widerständegehören zu Ihrem Alltag wie das Salz zur Suppe.
Ihre Aufgabe: sie zu nutzen, indem Sie sie neutralisieren.

6. Kleidung

Sie sind der neue Insolvenzberater eines Hamburger mittelständischen Umzugsunternehmens und halten Ihren Antritts-Vortrag vor 80 von der drohenden Insolvenz betroffenen gewerblichen Mitarbeitern eines Familiengeführten Umzugunternehmens.
Diese tragen gewöhnlich 80 kg schwere Kartons, Sie dagegen – motiviert von Ihrer Gewohnheit, besonders überzeugend wirken zu wollen – tragen Ihren dreiteiligen Anzug, Einstecktuch, Krawatte und handgenähte Schuhe.
Kommentar:
Inkongruente Non-Sprachen machen kongruente Sprachen sehr schwierig. Was immer Sie durch Ihre Kleidung ausdrücken WOLLEN, ist unerheblich. Erheblich ist, was Sie dadurch FAKTISCH ausdrücken.

7. Mandantenveranstaltungen

Mandantenveranstaltung in Ihrem Haus. Ihr Chef hat gerade einen Vortrag gehalten. Small-talk, finger-food, Sekt an Stehtischen im Foyer Ihrer Kanzlei.
Sie stehen in einer Gruppe mit Ihren Kollegen, haben Sekt in der Hand und unterhalten sich über Ihren Ski-Ausflug am letzten Wochenende.
Drüben entdecken Sie zwei Ihnen unbekannte Herren, die gewiss nachher mit Ihrem Chef sprechen wollen.
Sie freuen sich über das ungestörte Bier mit Ihren Kollegen.
Kommentar:
Eine selbstgefällig und arrogante Inszenierung, wenn Sie und Ihre Kollegen lachend in der Ecke stehen und die Gäste nicht oder unzureichend begrüßen und begleiten.
In dieser Kanzlei wird Geld nicht investiert sondern ausgegeben!

Training optimiert
Kanzleimarketing und Online-Strategien der Kanzlei

Beide steigern allerdings Umsatz und Reputation nur, wenn Kanzleiziel und Kanzleistrategie die gemeinsame Richtung vorgeben.

Kosten:

2400 Euro + MWSt. + Reise + Übernachtung
Sonderpreise für dazu gebuchte Kanzleivorträge am Vorabend.

busmann training®

30 Jahre Anwaltstraining und Kanzleimarketing. Genießen Sie Neues, Anregendes und Lernbares aus dem Anwaltsalltag.

30 Jahre in Bild und Wort:
Rückblick
Philosophie

Informationen über mich


Johanna Busmann, Hamburg
30 Jahre Anwaltstraining, Strategieberatung und Kanzleicoaching

Buch

Hier geht es direkt zur Buchbestellung
„Chefsache Mandantenakquisition“

„The green blog“ fand diese verwandten Beiträge:

Wählen Sie Ihre Kategorie:

  • Alle
  • Allgemein
  • Coaching
  • Kanzleiführung
  • Kanzleimarketing
  • Kanzleistrategie
  • Kommunikation
  • Online-Akquise + Webseite
  • Vorträge

Rentabilitaet durch Strategien

Rentabilität einer Kanzlei geht auf ihre strategischen Entscheidungen zurück: Kostenquote, Geschäftsmodel, Klassifizierung in A, B und C-Mandanten,  Honorarsystem, Standardisierung

Mitarbeiterführung wirkt negativ oder positiv

Mitarbeiterführung wirkt negativ oder positiv. Mandanten, Assistentenz, angestellte Anwälte und die Reputation entscheiden durch die Wirkung von Führung, ob sie bleiben oder gehen.

Kanzleischulung Präsentationstraining

Kanzleischulung: Vorträge und Präsentationen Anwälte haben das Sprechen über Geld nicht gelernt. Sie sind nicht als Kaufleute ausgebildet worden – und verhalten sich auch nicht so.

AdWords: bezahlte Kanzlei-Werbung im Internet

Google AdWords stellt und schafft Bedingungen für eine gute Platzierung in den Trefferlisten. Das hat viele Vorteile. Nachteile entstehen, wenn man reinfällt auf das „Ganz-Einfach-Mantra“.

Ehemalige Mandanten in die Kanzlei zurück holen

Wer ehemalige Mandanten in die Kanzlei zurück holen will, muss zuerst seinen inneren Schweinehund besiegen. Wenn ein Mandant Sie verlässt, haben Sie ihn veranlasst. Ihre Chance!

Anwältinnen-Coaching: Glaubenssätze

Wer bin ich? Rollenkonfusion und bremsenden Glaubenssätze: Eine Anwältin spart durch ein Coaching viel Energie – und rettet so ganz nebenbei noch ihre Ehe. Dies ist ein echter Coaching-Fall.

Telefonakquise Anwaltskanzlei

Telefonakquise in der Anwaltskanzlei? Himmel und Hölle! Mit Standesrecht, eigener Würde und Blick auf den „Stand“ “ ist das „Buhlen um Kundschaft“ keinesfalls kompatibel.

Markt-Nische finden ist Gold wert.

Einzelanwälte setzen auf Prozessfächer wie Familien-, Arbeits-, Miet-, Verkehrsrecht. Damit sind sie statistisch im Trend. Doch wer keine Trends setzt, kann nur re-agieren.

Links, Ranking und Suchmaschinen 

Je mehr Kunden, Lieferanten, Kollegen etc. in deren Webseiten, Facebook-Accounts oder Google-Profilen durch einen Link auf Ihre Seite zeigen, desto höher wird  Ihre  Webseite gerankt.

Jahresmitarbeitergespräche einführen

Jahresmitarbeitergespräche einführen: Verlauf und Entwicklung größerer Projekte sowie Aufstiegsmöglichkeiten und deren Bedingungen werden besprochen, Routineziele dagegen ausgespart.

Anwaltswahl durch Reputation online

Online-Reputation ist entscheidend für Anwaltswahl, besonders wenn der Mandant selbst keinen Anwalt kennt oder keinen genannt bekam durch Vertrauenspersonen. Reputation offensiv schützen!

Führungstraining oder Führungscoaching?

Wenn Partner einer Sozietät ein „Coaching brauchen“, kriegen sie nicht immer eins. Manchmal reicht ein Führungstraining. Lesen Sie weiter über große Unterschiede zwischen Training und Coaching.

Mandanten segmentieren für den Kanzleierfolg

Positive Marktwahrnehmung folgt aus der Segmentierung von Mandanten. Wenn Sie „alles machen, was reinkommt“, verlieren Sie Energie, Selbstachtung und Rentabilität.

Berechnung anwaltlicher Stundensatz

Preisgestaltung in Ihrer Kanzlei hat weniger mit Ihnen persönlich und Ihren Befindlichkeiten zu tun, sondern mit einer selbst gewählten Rolle, von der u.a. Arbeitsplätze abhängen.

Mandantengewinnung durch Small-Talk

Mandantengewinnung durch Small-Talk ist machbar und lernbar. Kommunikation ist auch hier der Schlüssel und dient immer der Akquise. Einstieg in neue Mandantenbeziehung ist einfach.

Neue Beratungsansätze im Anwaltsmarkt

Alle gesellschaftlichen Bewegungen bieten Chancen für eine Segmentierung. Wo lohnt es sich, ein eigenes, neues Rechtsberatungs-Geschäftsmodell zu entwickeln? Genau hinschauen!

Positive Kanzleikultur einrichten?

Eine positive Kanzleikultur einrichten? Schwierig: Das geht leider nur von oben – und die Partner müssen alles vorleben! Lohnt sich: Kanzleikultur ist für jeden Besucher sofort spürbar.

Wie Sie anwaltliche Verhandlungen gewinnen

Im Verhandlungstraining üben Sie u.a. mediative Elemente in Einigungsprozessen, Honorarinformation, Mitarbeitermotivation, negative Nachrichten, Einwandbehandlung, Empathie und Fragetechnik.

Kein Kanzleimarketing ohne Ziel

Wie kurzfristig und Energie raubend es ist, auf jeden vorbei fahrenden Zug aufzuspringen, machen die Anwälte der Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“ eindrucksvoll vor. Reihenfolge einhalten!

Anwaltsportale und Rechtsportale

Sie sind als Multiplikatoren für die Sichtbarkeit Ihrer Kanzlei im Internet inzwischen unverzichtbar. Das gilt besonders, wenn Ihre Kanzlei in einer scharfen Wettbewerbssituation ist.

Kanzleien und ihre Markt-Reputation

Technische Methoden zur Reputationsgewinnung („early mover advantage“, Radiusarbeit, „track record“, Hebelwirkung und Sprungbrettmandate) und der Wille entscheiden über den Erfolg.

Cross-Selling-Hindernisse und Umsatzstagnation

Die Ausweitung eines derzeitigen Mandats erfordert filigrane Kommunikation und perfekte Kanzleiorganisation. Doch weiter führende Mandantenbedarfe erklärt der Anwalt nicht freiwillig.

Umgang mit schwierigen Mandanten

Mandanten sind Probleminhaber, Anwälte sind Problemlöser, so weit die Theorie. Wo diese beiden Rollen in der Praxis jedoch aufeinander prallen, knallt es gern mal so stark, dass Grenzen verschwimmen.

Kanzleiwerbung effizient nutzen

Gute Kanzleiwerbung ist eine Investition mit Rendite, schlechte ist eine Geldverschwendung ohne Profit. Kanzleiwerbung ist teuer, oft unnötig und wirkt nur bei ständiger Wiederholung von Ort / Botschaft.

Wahrnehmungssysteme im Mandantengespräch

Niemand nimmt 100 % dessen, was um ihn herum passiert, gleichrangig auf. Täten wir das, würde unser Gehirn platzen. Filter sortieren alle Eindrücke. Das gibt Schwierigkeiten im Mandantengespräch.

Mandantenmanagement: Was ist der Mandant Wert?

Wieviel ist jeder Mandant Wert? In Kanzleien fehlt oft die Segmentierung von Mandanten, mit denen Sie Ihr Geschäft weiter führen möchten! Das kostet Energie, Selbstachtung und Rentabilität.

Texte Ihrer Webseite in Blog, Glossar und Seiten

Texte Ihrer Webseite in Blog, Glossar und Seiten Glossare, Blogs, Seitenbeschreibungen, Permalinks und Menü-Unterseiten: Text hat viele Transportmittel und basiert auf Keywords.

Honorarinformation in der Webseite

Mandanten und Anwälte haben viele Vorteile durch die öffentliche Honorarinformation. Der Interessent ist orientiert, verringert seine Kontaktfurcht und hat im Live-Erstgespräch keine Einwände.

Flache Hierarchien in Kanzleien?

So genannte „flache Hierarchien“ verdecken die Unwilligkeit zu führen. Flache Hierarchien einzuführen, die funktionieren, das erfordert glasklare Hierarchien und ein detailreiches Kanzleiziel.

Anwaltssprachen nerven Mandanten

Sprachkurs für Anwälte: „Insoweit irren Sie nicht.“ Dieser Sprachkurs wird in 10 Lektionen typische Merkmale der Juristensprache auflisten. Übertragen Sie Ihre Sprache in Mandantensprache.

Checklisten und call-to-action in der Webseite

Checklisten, call-to-action, kostenlose Tipps, verständliche Aufsätze u.v.m. aktivieren den Besucher. der Kanzlei-Webseite. Sie geben etwas, lange bevor der Mandant bei Ihnen anheuert.

Mandant macht Werbung für Anwalt

Wodurch macht der Mandant für seinen Anwalt Werbung? Wenn Kommunikation mit dem Mandanten Ihre Alleinstellung in Ihrer Markt-Umgebung ist, gewinnen oder siegen Sie.

Public relation – PR für Kanzleien

Tue Gutes – und lass andere darüber reden! Dieses kluge Motto von Public Relations ermöglicht die Konzeption langfristiger, breit gestreuter Reputationsgewinne. Pressearbeit optimieren!

Reputationsschutz einer Kanzlei

Die Online-Reputation einer Kanzlei ist inzwischen entscheidend für Anwaltswahl. Seriös und aussagestark wirken 5 Sterne und die Position ganz oben in der Suchmaschinen-Trefferliste.

Gäste-Empfang in der Anwaltskanzlei

Reputation einer Kanzlei und Besucherempfang in der Anwaltskanzlei hängen eng zusammen. Im Augenblick des Erstkontakts entscheidet sich für den Gast: Werde ich wertgeschätzt?

Team-Coaching in der Kanzlei

Ein Team ist Klient in einem Coaching, wenn es z.B. uneinig ist, einen Strategiewandel anstrebt, vor einem pitch steht, durch Fusion verstärkt werden oder eine Kanzleikultur einrichten will.

Mandantenevents dienen der Akquisition

Ein Mandantenevent dient der Akquisition. Es gehört zu den A-Aufgaben eines Anwalts – und zu den teuersten aller Methoden. Nicht nur rechtliche Kompetenzen schaffen Vertrauen!

SWOT: Kanzleistärken und -schwächen ermitteln

Kanzleistrategie einrichten: Wie Sie – auf dem Weg zum sinnvollen Kanzleimarketing – für Ihre Kanzlei Marktchancen ermitteln und steigern. Die SWOT-Analyse hilft Ihnen dabei.

Negative Nachrichten überbringen

Anwälte haben Angst, ihren Mandanten negative Nachrichten zu überbringen. Daher greifen sie zu drei suboptimalen Verhaltensweisen: Verdrängung, Totalunterwerfung oder Leugnung.

Eine Kanzleikultur entwickeln

Leitkultur: Positive müssen negative Kanzleikulturen überrunden! Keine Unternehmenskultur gibt es nicht; sie wirkt konstant auf Besucher, Mitarbeiter und Chefs! Kanzleikultur top-down einrichten!

Keywords: Wie Kanzleien Schlüsselwörter nutzen

Keywords sind alle Begriffe, die der unbekannte Mandant in die Suchmaschine eingibt, um Ihre Leistung, Ihr Rechtsgebiet und Ihren Ort zu finden. Ihre Texte enthalten diese Schlüsselwörter.

Strategie für Kanzleigründer

Eine Kanzleigründung kostet etwa 10.000 Euro und viele schlaflose Nächte. Ohne Strategie, ohne Willen und ohne strategisch versierte Tipps geht es normalerweise schief. Diese Tipps finden Sie hier.

Ehemalige Mandanten zurück gewinnen

Wer ehemalige Mandanten zurück gewinnen will, muss seinen inneren Schweinehund besiegen. Ein unter Anwälten verbreitetes Denkmuster wie „Reisende soll man nicht aufhalten“ gefährdet den Umsatz.

Legal Tech verändert Kanzleien

Legal Tech verändert Kanzleien und ihre Honorarstruktur, Juristenausbildungen, den Rechtsberatungsmarkt, den Zugang zum Recht für Madanten und die Rolle von Anwälten.

Delegation in der Anwaltskanzlei

Anwälte delegieren ungern wichtige Aufgaben an andere Profis. Das hat mit dem Selbstbild eines Anwalts als Vertreter eines Besserwisserberufs zu tun. Er muss doch nicht auch noch Chef sein?

Online-Reputation von Kanzleien

Reputation wird langsam optimiert und schnell ruiniert! Reputation ist durch das Internet verletzungsanfälliger geworden. Doch es gibt effiziente Tipps.

Kanzleikultur-Coaching ändert alles.

Kanzlei-Kultur ist der Oberbegriff für selbst gemachte, verbindlich erwartete, von allen verwendete Denk, Fühl- und Verhaltensregeln innerhalb einer Anwaltskanzlei. Von allen wird sie bemerkt.

Bewertungsportale und Kanzleireputation

Anwaltsverzeichnisse, Presse- und Rechtsportale sind als Multiplikatoren Ihrer Kanzlei im Internet unverzichtbar.
Das gilt besonders in scharfer Wettbewerbssituation.

Kanzlei: Akquise am Messestand

„Sehen und gesehen werden, Small Talk und Austausch über Themen der Branche sind für uns allein zielführend,“ sagt der Immobilienrechtler Uwe Bethge, Hannover.

Todsünden im Mandantengespräch

Ein Mandantengespräch ist eine Einrichtung, in deren Verlauf sich ein Profi und ein Nicht-Profi über etwas unterhalten, was professionell geregelt werden soll und dafür unprofessionellen Input benötigt.

Netzwerke intensivieren Kanzleimarketing

Im positivsten Sinne verrückte „Spinner“ spinnen ihre Netze, puschen ihr Netzwerk seit Jahren massiv und helfen dadurch vielen Anwälten bei der Akquise. Netzwerke als Multiplikatoren.

Anwältinnen und ihre Selbstdemontage

„Familie und Beruf unter einen Hut kriegen“ – leider nicht nur ein semantischer Fehlgriff: Familie und Beruf hat man; beides geht nicht weg. Bei „Karriere“ und „Kindern“ sieht das schon ganz anders aus.

Kanzlei-Strategie: Plus-Minus-Analyse

Stärken und Schwächen einer Kanzlei kommen komplett auf den Tisch, bevor eine neue Strategie beschlossen wird. Wenn’s gelingt, haben neue Formationen gute Marktchancen.

Webseiten im Google-Ranking siegreich

Wodurch Kanzleien in Google hoch gerankt werden. Ihre Platzierung in der ersten Google Seite entscheidet darüber, ob Ihre Kanzlei-Webseite neue Mandanten akquirieren wird oder nicht.

Qualitätserwartung: Mandant und Anwalt

Mandanten beurteilen kommunikative Details der Mandatsbearbeitung. Anwälte bewerten – mangels Empathie – ihre Rechtskenntnisse und deren Einsatz. Beide nennen es Qualität,

Umsatz steigern durch Chefrolle

Die Chefrolle gehört – im Unterschied zu den Anwaltsrollen – zu den Unternehmerrollen in der Kanzlei. Wenn Unternehmerrollen suboptimal besetzt sind, gibt es unternehmerisch nicht viel zu holen.

Matching als Überzeugungstool

Wer Muster des Verhandlungspartners selbst verwendet, beeindruckt ihn. Der andere spricht laut und schnell? Wenn ich was von ihm will, ich auch. Matching ist ein Erfolgsgeheimnis.

Kanzleiwebseite bricht Versprechen

Vollmundige Versprechen in anwaltlichen Webseiten und Broschüren entpuppen sich oft als dreiste Lügen. „Wir sind für Sie da“ produziert zwangsläufig Ent-Täuschung.

Anwaltscoaching Anwaltsseminar?

Mit einem Seminar hat ein Coaching nichts zu tun. Coaching ist indiziert, wenn „nach innen“ etwas nicht ganz rund läuft und der Probleminhaber das Problem wirklich loswerden möchte (nicht sicher!)

Mandantenbefragung in der Anwaltskanzlei

Mandantenbefragungen in der Anwaltskanzlei sichern Qualität und Reputation. Mandanten wissen am besten, was die Kanzlei künftig optimieren sollte.
Fragen Sie sie nach jedem Mandat!

Beschwerdemanagement in Anwaltskanzleien

Beschwerdemanagement in Anwaltskanzleien: Wer Anwalt, Kanzlei oder Leistung begründet kritisiert, läutet bereits ein neues Mandat ein. Das schaffen Sie und Ihre Assistentin auch.

Ihre Mandantenstruktur ist kein Betriebsunfall

Ihre Mandantenstruktur ist kein Betriebsunfall! Gern verkaufen Anwälte die Zusammensetzung ihrer Mandantschaft als Betriebsunfall. Der Unfallverursacher bleibt im Dunkeln.

Mandantengewinnung durch Vorträge

Mandantengewinnung durch Vorträge: Neue Multiplikatoren (Veranstalter) für Ihre Vorträge warten schon auf Ihren Anruf. Branchenverbände würzen so ihre Jahresversammlungen.

Beauty Contest / Pitch gewinnen

Disee Königsdisziplin ist der Wettbewerb mehrerer Kanzleien um ein meist zeitlich und finanziell umfängliches Mandat. Im Beauty Contest / Pitch“ zu gewinnen, setzt viel Arbeit voraus.

Struktur im Mandantengespräch

Wer Struktur und Empathie im Mandantengespräch beweist, braucht kein Therapiegelaber und Beratergesäusel. Wenn beides fehlen, gibt es auf beiden Seiten Misstrauen und Zeitnot.

Kanzleiführung und Hierarchiefurcht

Hierarchiefurcht macht Anwälte der Kanzlei handlungsunfähig und Führung unmöglich. Fluktuation und Krankenstand steigen; Zickenkrieg bricht aus. Höchste Zeit für einen erfahrenen Business-Coach.

Anweisungen und Mitarbeiterführung

Früher hatten die Anwälte Anweisungen gehasst, weil sie so folgenreich sind. Ohne feste, konsistente und verlässliche Anweisungen versagt aber jedes Backoffice.

Die vier P des Kanzleimarketing

Die vier P des Kanzleimarketing folgen aus der Analyse der Ist-Situation: Wel­che Stär­ken und Schwä­chen ha­ben wir? Wie ist der Markt? Was braucht der Markt? Analyse der Standorte?

Kanzleireputation als Akquisebasis

Reputation als Wegweiser für Kanzlei und Ziel-Mandanten: Der „gute Ruf“ eines Anwalts ist hart erarbeitet, viel gerühmt nicht messbar – und häufigster Grund für den Erstauftrag

Mandantenseminar ist kein Vortrag.

Seminare sind keine Vorträge. In Seminaren wird Können (das „Wie“) vermittelt, in Vorträgen Wissen (das „Was“). Können wird in Seminaren vielfach, manchmal jahrelang, geübt und verbessert.

Chefsache Mandanten-Akquisition

Dieses alphabetische Nachschlagewerk bietet detailreiche Anleitungen zur Optimierung anwaltlicher Akquise. 40 „best practice“ von namentlich genannten Anwälten bereichern das Buch.

Long Tail und short head Abfrage im Internet

Rechtsratsucher positionieren long tail Anfragen in Sätzen, Halbsätzen, Ausdrücken und Fragen, wenn sie konkreten Bedarf haben. Short head Sucher geben 3 Substantive ein: Beruf, Ort, Rechtsgebiet.

Kanzleistrategie dirigiert das Kanzleimarketing

Kanzleistrategie dirigiert das Kanzleimarketing. Zu viel Geld werden Sie über Jahre verlieren, wenn Sie in falsch verstandenem „Individualismus“ losrennen und „machen“. Verzahnen Sie sich.

Marktpositionierung durch Kanzleiziel

Wer eine nachhaltige Marktpositionierung durch ein Kanzleiziel anpeilen will, muss lernen, an einem Strang zu ziehen. Wie alle Anwälte der Kanzlei Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“…