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Texte Ihrer Webseite in Blog, Glossar und Seiten

Glossare, Blogs, Seitenbeschreibungen, Permalinks und Menü-Unterseiten: Text hat viele Transportmittel!

the green blog 65

Kanzleiwebseiten zum Mitmachen: sexy und informativ.

Strategisch aufgebaute Webseiten mit Akquiseziel in die Zeitzone Zukunft wollen unbekannte Sucher anziehen, die nicht den Anwaltsnamen (und oft auch nicht dessen Ort) kennen.

Suchen Sie jetzt Ihr Stichwort:

Texte in Blogs, Glossar und Seiten

Glossar:
Ein Glossar besteht aus alphabetisch gelisteten Begriffen mit Kurzdefinitionen vieler relevanter (d. h. durch den unbekannten Sucher eingegebenen) Suchwörter. Jedes Suchwort hat eine eigene Seite.
Im Medizinrecht suchen z. B. Opfer eines Arztfehlers gewöhnlich nach „Fachanwalt – Medizinrecht – medizinisches Problem“; letzteres übrigens oft in Arztsprache, da sie die inzwischen kennen – und erzielen zuverlässige Suchmaschinentreffer durch ein Glossar.

Blog
Der Blog ist ein Tagebuch im Internet. Er hält Ihre Seite mit wenig Aufwand aktuell, frisch und lesenswert: Sie kommentieren neue Urteile, melden lustige Begebenheiten und Rechtsvorschriften, kündigen Mandantenseminare an, weisen auf Artikel hin und verlinken zu Kommentaren zu diesen Artikeln.
Ein Blog ist manchmal nur fünf Zeilen lang, wenn er nur ein Foto kommentiert und manchmal 30 Zeilen lang, wenn er Folgen eines BGH Urteils für Ihre Zielmandantschaft auflistet.

Tipp
Schreiben Sie Gastkommentare in Jura-Blogs, richten Sie selbst einen Blog ein. Gelungenes Beispiel ist der sogar mit dem Grimme Online Award 2011 in der Kategorie “Information” ausgezeichnete „lawblog“ des Düsseldorfer Rechtsanwalts Udo Vetter: https://www.lawblog.de

Permalinks:
Sie sind der „Elektronische Personalausweis“ jeder Seite und Unterseite. Bei jedem Google Treffer sind Permalinks grün dargestellt. Ihr Inhalt wird dominant von Google eingelesen und ist mit verantwortlich für das Ranking Ihrer Kanzlei.
Schlagen Sie eine beliebige Seite Ihrer eigenen Webseite auf; den Permalink sehen Sie oben in der Eingabezeile.
In einer für Suchmaschinen optimierten Seite enthält der Permalink einige zusätzliche Begriffe, die NICHT nur auf das Basiswort zielen. Also statt „www.rechtsanwälte-vogel.de/verkehrsrecht/“ das erweiterte „www.rechtsanwälte-vogel.de/verkehrsrecht-rotlichtverstoß-Blitzer-verkehrskontrolle-bußgeld“

Startseite: Ersetzen Sie „Begrüßungstexte“!
Der in den 90er Jahren als höflich geltende „Begrüßungstext“ wirkt heute redundant, umständlich und lächerlich: „Wir begrüßen Sie auf der Internetpräsenz der Kanzlei X. Zögern Sie nicht (sic!), und bei allfälligen Fragen anzurufen“.
Denn wahrgenommen wird heute in etwa 20-facher Geschwindigkeit: begrüßt, fasziniert und „gebunden“ wird heute durch Inhalte und Rechtslösungen (in bestimmten Bereichen zu Festpreisen), die Kontaktdaten stehen als Call-to-Action dominant daneben, und das einfach auszufüllende Kontaktformular leitet jede Minifrage sofort als mail weiter.

Training optimiert
Kanzleimarketing und Online-Strategien der Kanzlei

Beide steigern allerdings Umsatz und Reputation nur, wenn Kanzleiziel und Kanzleistrategie die gemeinsame Richtung vorgeben.

Kosten:

2400 Euro + MWSt. + Reise + Übernachtung
Sonderpreise für dazu gebuchte Kanzleivorträge am Vorabend.

busmann training®

30 Jahre Anwaltstraining und Kanzleimarketing. Genießen Sie Neues, Anregendes und Lernbares aus dem Anwaltsalltag.

30 Jahre in Bild und Wort:
Rückblick
Philosophie

Informationen über mich


Johanna Busmann, Hamburg
30 Jahre Anwaltstraining, Strategieberatung und Kanzleicoaching

Buch

Hier geht es direkt zur Buchbestellung
„Chefsache Mandantenakquisition“

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  • Kanzleiführung
  • Kanzleimarketing
  • Kanzleistrategie
  • Kommunikation
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  • Vorträge

Eine Kanzleikultur entwickeln

Leitkultur: Positive müssen negative Kanzleikulturen überrunden! Keine Unternehmenskultur gibt es nicht; sie wirkt konstant auf Besucher, Mitarbeiter und Chefs! Kanzleikultur top-down einrichten!

Ehemalige Mandanten zurück gewinnen

Wer ehemalige Mandanten zurück gewinnen will, muss seinen inneren Schweinehund besiegen. Ein unter Anwälten verbreitetes Denkmuster wie „Reisende soll man nicht aufhalten“ gefährdet den Umsatz.

Ehemalige Mandanten in die Kanzlei zurück holen

Wer ehemalige Mandanten in die Kanzlei zurück holen will, muss zuerst seinen inneren Schweinehund besiegen. Wenn ein Mandant Sie verlässt, haben Sie ihn veranlasst. Ihre Chance!

Gäste-Empfang in der Anwaltskanzlei

Reputation einer Kanzlei und Besucherempfang in der Anwaltskanzlei hängen eng zusammen. Im Augenblick des Erstkontakts entscheidet sich für den Gast: Werde ich wertgeschätzt?

Anwältinnen-Coaching: Glaubenssätze

Wer bin ich? Rollenkonfusion und bremsenden Glaubenssätze: Eine Anwältin spart durch ein Coaching viel Energie – und rettet so ganz nebenbei noch ihre Ehe. Dies ist ein echter Coaching-Fall.

Jahresmitarbeitergespräche einführen

Jahresmitarbeitergespräche einführen: Verlauf und Entwicklung größerer Projekte sowie Aufstiegsmöglichkeiten und deren Bedingungen werden besprochen, Routineziele dagegen ausgespart.

Mandantengewinnung durch Vorträge

Mandantengewinnung durch Vorträge: Neue Multiplikatoren (Veranstalter) für Ihre Vorträge warten schon auf Ihren Anruf. Branchenverbände würzen so ihre Jahresversammlungen.

Netzwerke intensivieren Kanzleimarketing

Im positivsten Sinne verrückte „Spinner“ spinnen ihre Netze, puschen ihr Netzwerk seit Jahren massiv und helfen dadurch vielen Anwälten bei der Akquise. Netzwerke als Multiplikatoren.

Kanzlei: Akquise am Messestand

„Sehen und gesehen werden, Small Talk und Austausch über Themen der Branche sind für uns allein zielführend,“ sagt der Immobilienrechtler Uwe Bethge, Hannover.

Kanzleiführung und Hierarchiefurcht

Hierarchiefurcht macht Anwälte der Kanzlei handlungsunfähig und Führung unmöglich. Fluktuation und Krankenstand steigen; Zickenkrieg bricht aus. Höchste Zeit für einen erfahrenen Business-Coach.